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Wie schwer ist Rückschlagsport beim Sporteignungstest?

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Die Rückschlagsportarten wie Tischtennis, Badminton und Tennis gehören zu den Disziplinen, die beim Eignungstest an der Deutschen Sporthochschule auf dem Programm stehen können. Aber wie anspruchsvoll ist Rückschlagsport beim Sporteignungstest. Und was genau erwartet dich dabei? Hier ein Überblick, was du wissen solltest und worauf es ankommt.

Rückschlagsport beim Sporteignungstest

Technische Anforderungen

Rückschlagsportarten erfordern vor allem eine gute Koordination und eine präzise Technik. Beim Tischtennis geht es um schnelle Reaktionen und exakte Ballplatzierungen, während im Tennis und Badminton auch größere Laufwege und Schlagsicherheit gefragt sind. Im Eignungstest wird nicht unbedingt erwartet, dass du auf Profi-Niveau spielst, aber grundlegende Fähigkeiten solltest du mitbringen:

  • Schlagtechnik: Du solltest die wichtigsten Schläge (z. B. Vorhand, Rückhand, Aufschlag) sicher und kontrolliert ausführen können.

  • Ballkontrolle: Die Kontrolle über die Geschwindigkeit und Richtung des Balls ist entscheidend. Hier zählt Präzision mehr als Kraft.

  • Reaktionsfähigkeit: Besonders bei Tischtennis kommt es auf schnelle Reaktionen an, da der Ball meist nur wenige Sekunden im Spiel ist.

Konditionelle Anforderungen

Neben der Technik ist auch eine gewisse Grundfitness gefragt. Rückschlagsportarten verlangen viel vom Körper, besonders bei schnellen Richtungswechseln und kurzen, intensiven Belastungen:

  • Schnelligkeit und Agilität: Schnelle Schritte und plötzliche Richtungswechsel sind unvermeidbar. Ein gutes Training für Spritzigkeit und Agilität zahlt sich hier aus.

  • Ausdauer: Auch wenn die Matches beim Eignungstest meist nicht besonders lange dauern, ist es wichtig, dass du mehrere Runden durchhältst, ohne dabei zu schnell an Kraft zu verlieren.

Was wird geprüft?

Im Eignungstest geht es meistens darum, dass du die Grundtechniken der jeweiligen Sportart zeigen kannst und dass du in der Lage bist, ein Spiel kontrolliert und sicher durchzuführen. Prüfer achten weniger auf deine Punktzahl und mehr auf:

  • Technische Ausführung: Saubere Schläge und eine stabile Haltung.

  • Spielfähigkeit: Kannst du das Spiel ruhig und präzise führen, ohne viele Fehler zu machen?

  • Einschätzung und Taktik: Auch wenn du kein Profi bist, solltest du zeigen können, dass du das Spiel verstehst und in der Lage bist, auf den Gegner zu reagieren.

Fazit - Rückschlagsport beim Sporteignungstest

Die Rückschlagsportarten im Eignungstest sind durchaus anspruchsvoll, vor allem wenn du noch nicht viel Erfahrung in diesen Disziplinen hast. Aber keine Sorge – mit gezieltem Techniktraining und ein bisschen Praxis wirst du schnell Fortschritte machen. Konzentriere dich auf die Grundlagen und darauf, deine Bewegungen kontrolliert und sicher auszuführen. Die Prüfer möchten sehen, dass du die Sportart verstehst und sicher spielst, nicht, dass du ein Profi bist.

 
 
 

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